Themenbereich 7: Kompetenzmanagement

Mit der technologischen und strukturellen Entwicklung der Arbeitswelten werden für Beschäftigte auch neue Kompetenzen und Fähigkeiten relevant. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es wichtig, dass Fachkräfte sich individuell weiterentwickeln und ihr Wissen über neue Inhalte und Technologien auf- und ausbauen können – und das von der Ausbildung bis zum Renteneintritt. Wie Unternehmen und Beschäftigte diese Aufgabe meistern können, steht im Fokus dieses Themenbereichs. .

Kompetente Fachkräfte bleiben auch in Zukunft die Grundlage wettbewerbsfähiger Unternehmen. Ein auf die Bedürfnisse des Betriebs und seine Beschäftigten zugeschnittenes Kompetenzmanagement bietet die Chance, Angestellte für die sich stetig verändernden Aufgaben optimal zu qualifizieren und Raum für die Impulse und individuellen Bedarfe der Beschäftigten zu schaffen. Dabei spielt nicht nur die Weiterentwicklung während des Berufslebens eine Rolle, sondern auch die regelmäßige Anpassung von Ausbildungsinhalten und -formaten.

In diesem Themenbereich tauschen sich die Teilnehmenden darüber aus, wie Berufsalltag, Aus- und Weiterbildungsangebote aussehen müssen, damit Kompetenzen über die gesamte Erwerbsbiografie hinweg auf- und ausgebaut werden können. Dabei geht es auch um die Frage, wie Erfahrungswissen gesichert und weitergegeben werden kann und wie die wertvollen Kenntnisse von erfahrenen Kräften in alternativen Beschäftigungsfeldern (Stichwort „zweite Karrieren“) im Unternehmen gehalten werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Themenbereichs liegt auf dem Einsatz moderner Lernformate sowie Virtual und Augmented Reality in der Ausbildung und beim berufsbegleitenden Lernen.